DIY-TIPP: Gequiltete Taschentüchertäschchen

Herrschaftszeiten, Weihnachten ist vorbei. Alle Geschenke sind verteilt und das Essen ist weitestgehend verdaut. Jetzt kann ich mich in Ruhe um meine Stoffreste kümmern. Und weil ich weiß, dass der nächste Geburtstag schneller kommt, als man denkt, werden meine Stoffreste gleich zu Geschenken verarbeitet. Weil ich aber noch nicht weiß für wen, muss es etwas sein, das alle gebrauchen können .

Eine Idee kam mir da sofort.  Es ist es günstig und es ist nachhaltig: Taschentücher. Blödes Geschenk sagst Du? Warte es ab.

Wir schmeißen ständig allerhand Zeug in den Müll. Selten fragen wir uns dabei, ob das so richtig ist. Aber beim Müll raus bringen kommt mir das dann doch oft zu viel vor.

Ich finde, es lohnt sich, darüber nachzudenken, wo man Müll vermeiden kann. Und da kamen mir Taschentücher in den Sinn. Na Gut, die Idee stammt von einer Freundin, die radikal auf „Zero Waste“ umgestellt hat.

So habe ich mir also Gedanken gemacht, wie man Nachhaltigkeit bei Taschentüchern etwas bequemer gestalten kann. Denn der Gedanke von einem Losen Stofftaschentuch in der Jackentasche gefiel mir nicht.
Ich habe also etwas experimentiert mit Taschentuchfaltungen und ein paar Prototypen aus kleinen Stoffresten genäht und bin am Ende auf ein süßes Schnittmuster gekommen.

 

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit ist auch das Schnittmuster äußerst Reste-freundlich. Wenn Du wie ich, gerne Patchwork und Quilts machst, sammeln sich schnell Reste in komischen Größen an. Volumenvlies zum Beispiel. Da bleiben bei mir oft Streifen die irgendwie zu groß sind zum recyclen. Also hebe ich sie auf. Und kleinere Stoffreste hat man doch irgendwie immer.

Aber mehr dazu im Tutorial! Das findet Ihr hier:In diesem Sinne, viel Spaß damit  von den

 

2 Kommentare

  1. Genial. Das muss ich umsetzten. Meine Restenkiste quillt über. Danke für die tolle Idee und die super Anleitung!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.